28 Mai 2009

Können wir auf chemischen Pflanzenschutz verzichten?


Stehen keine anderen praktikablen Möglichkeiten der Schadensabwehr zur Verfügung, so ist die Anwendung eines geeigneten, für das jeweilige Anwendungsgebiet zugelassenen oder genehmigten Pflanzenschutzmittels vorzusehen. So interpretieren die Grunsätze der Guten Fachlichen Praxis im Pflanzenschutz das Pflanzenschutzgesetz.

Doch wie steht es mit der Erarbeitung von Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz, die Voraussetzung für die Reduktion des Einsatzes von chemischen Pflanzenschutzmitteln sein sollen? In welchem Maße können wir heute überhaupt auf chemischen Pflanzenschutz verzichten?

Von verschiedenen Seiten wird dieses Thema aktuell kontrovers diskutiert. Tragen Sie mit Ihrer Meinung dazu bei, das Spektrum der gesellschaftlichen Anforderungen an die Gestaltung des integierten Pflanzenschutzes der Zukunft deutlich zu machen.

10 Kommentare:

JKI hat gesagt…

Wir listen Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz

IVA hat gesagt…

Ohne Pflanzenschutzmittel geht es nicht

PAN hat gesagt…

Pestizide passen nicht ins Leben

Tiedemann et al hat gesagt…

Pflanzenschutz wandelt sich

BMELV hat gesagt…

Ein bestimmungsgemäßer und sachgerechter Pfl anzenschutz bedeutet nicht allein die An-
wendung chemischer Pfl anzenschutzmittel, sondern bezieht alle vorbeugenden Maßnahmen, Maßnahmen zur Befallsfeststellung sowie Bekämpfungsmaß nahmen nichtchemischer oder chemischer Natur ein.

Boelw hat gesagt…

Trotz einer gezielten und konsequenten Ausnutzung von vorbeugenden Maßnahmen kann es auch im Bio-Anbau zu einer problematischen Vermehrung von Schaderregern kommen, die direkt bekämpft werden müssen.

Michael Müller hat gesagt…

Wir brauchen dringend Alternativen

Juris hat gesagt…

So wenig wie möglich

BMELV hat gesagt…

So wenig wie nötig

Richter hat gesagt…

Nützlingseinsatz fördern!

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